Haustüren-Standards [Sicherheit & Wärmeschutz]

Zu den Qualitätskriterien von Haustüren gehören Stabilität, Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse, Wärmeschutz und Einbruchhemmung. Die Mindestanforderungen dafür legt die Produktnorm DIN EN 14351-1 fest. Sicherheit und Wärmeschutz sind darüber hinaus in eigenen DIN-Normen geregelt, für letzteren gelten zudem die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV). Qualitativ hochwertige Türen lassen sich aus allen gängigen Materialien oder Materialkombinationen herstellen.

Haustüren aus Holz Holz bringt optimale Eigenschaften für eine Haustür mit: Das Material ist nicht nur natürlich und langlebig, sondern hat auch gute Dämmeigenschaften, die garantieren, dass die Wärme aus dem Inneren des Hauses nicht durch die Tür entweicht. Ein Stahlkern gewährleistet, dass die Tür sich im Laufe der Zeit nicht durch Temperaturschwankungen verzieht – er dient aber auch der Sicherheit, weshalb Bauherren beim Kauf einer Holztür besonderen Wert darauf legen sollten. Der Nachteil: Haustüren aus Holz sind verglichen mit anderen Materialien sehr pflegeintensiv. Damit sie Witterung und UV-Strahlung langfristig trotzen, müssen sie regelmäßig lasiert werden

Quelle: www.bauen.de

Wärmeschutz für Türen

Zwar haben Außentüren nur einen geringen Flächenanteil an der gesamten Gebäudehülle, aber der Wärmeschutz für Türen spielt eine wichtige Rolle bei der Wärmedämmung. Unabhängig von Stil und Material, ob mit Glaseinsatz oder ohne: Energieeffiziente Türen dämmen sogar besser als so manche alte Hauswand. Und dank eines deutlich verbesserten Einbruchschutzes, der sich diskret in der Konstruktion der Tür verbirgt, sind sie zu einem schwer überwindlichen Hindernis für ungebetene Besucher geworden.

Quelle: www.energiewelt.de

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